Die Technologie umfasst ein fortschrittliches Batteriemanagementsystem (BMS) mit maßgeschneiderten Hardware-Software-Funktionen für effiziente Überwachung, Sicherheit, Verschlüsselung und vorausschauende Wartung von Batteriesystemen.
Die Technologie basiert auf konstruktiven Modifikationen elektrischer Leiter mittels leitfähiger Schichten mit strukturierten Oberflächen für absorbierende Tiefpassfilteranwendungen.
Die Technologie basiert auf konstruktiven Modifikationen von elektrischen Leitern, bei welchen die Leiterstruktur zur selektiven Dämpfung von Gleichtaktströmen angepasst wird.
Software und Methoden zur Analyse von Objekten mittels Zeitbereichsreflektometrie
Die vorliegenden simulationsbasierten Zeitbereichsreflektometrie-Methoden ermöglichen eine deutlich präzisere, iterative Analyse von elektrischen Übertragungsleitungen und anderen leiterähnlichen Strukturen, indem Mehrfachreflexionen und die frequenzabhängige Dispersivität systematisch herausgerechnet werden.
Energiespeicherung in Isolations- und Abschirmbauteilen
Die neuartige Technologie bietet Lösungen für die Speicherung elektrischer Energie in Isolations- und Abschirmkomponenten in Kombination mit strukturellen Anwendungen in der Baubranche.
Computergesteuertes System und Verfahren zum geführten Schneiden und Entnehmen von Probenmaterial
Die Technologie umfasst ein computergesteuertes System und Algorithmen für das geführte Schneiden und die optimale Entnahme von gewünschten Bereichen aus einem Probenmaterial.
Skalierbares System zur Kultivierung und automatischen Messung von biotechnologisch hergestellten Geweben
Das Tissue Engineering hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten enorm weiterentwickelt und hat das Potenzial, traditionelle zellbasierte Assays zu ersetzen. Heutzutage beruht das präklinische Screening von Medikamenten noch immer auf Zellkulturen mit geringer Vorhersagekraft. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben ein neues Gerät zur automatisierten und zuverlässigen Kultivierung von Geweben und Testung von Wirkstoffen entwickelt.
Kavitätsverstärkte Raman-Spektroskopie bei reduziertem Druck
Das hier vorgestellte Verfahren stellt eine universelle, selektive, schnelle und effiziente Methode zur Identifizierung von gasförmigen Molekülen basierend auf der kavitätsverstärkten Raman-Spektroskopie CERS (engl. Cavity-Enhanced Raman Spectroscopy) bei reduziertem Druck dar.
Neues Verfahren zur Vorhersage von Verockerung und Rostbildung
Neues Verfahren, um die Neigung der Verockerung bestimmen zu können. Diese neue Messtechnik für wässrige Systeme basiert u.a. auf eine elektrochemische Messung und Berechnung der Eisen-II-Ionenaktivität, aus der im Weiteren die Bildungsrate von Eisen-III-Hydroxid und damit das Verockerungsrisiko bestimmt werden kann.